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Il y a actuellement 5 messages dans notre guestbook
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Clare Pellerin
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Dans votre article au sujet de l'arret de Volker Hartung, vous prenez un ton nefaste. Quelle sorte d'attitude faut-il pour parler d'un individu de cette maniere... Qu'un chef d'orchestre aussi talentueux et sympathique pourrait etre arrete parce qu'il ne travaille pas selon les regles ossifiantes et anti-democratiques de certains pays Europeens n'est pas tout-a-fait surprenant, mais c'est decourageant tout de meme. Que les Europeans elites bornes et sans un vrai sens de liberte suivent les lois ridicules qu'ils ont erigees pour se proteger de l'innatendu! Or, ce seront toujours les Americains, et maintenant, meme, les Asiatiques, qui profiteront de la retardation politique des Europeens. C'est l'innatendu, a la fin, qui donne naissance a l'art le plus sublime.
2 Novembre 2009 - Singapour
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Heng
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Nummer 37, Wir haben Öl! 22,35 Millionen Tonnen CO2 pro Kopf der Bevölkerung würden umgerechnet bedeuten, dass ein 4 Personen Haushalt jährlich etwa 20 bis 25 Millionen Tonnen Erdöl oder Gas verbrauchen würde. Da etwa ein Fünftel davon auf Heizung entfallen dürfte, braucht der durchschnittliche Haushalt einen Tank von mindestens 4 Millionen Litern. Oder aber sie meinten Tonnen statt Millionen Tonnen?
14 Septembre 2009 - Christnach
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Serge Goergen
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Stellungnahme zum Artikel von Herr Peter Feist: "Seelenfachleute werden überfordert". Leider ist es in Luxemburg derzeit noch so, dass die Berufsbezeichnung: „Psychotherapeut“ nicht geschützt ist. Ich persönlich denke, dass eine Reglementierung dieses Berufes, sowohl für den Klienten als auch für den Therapeuten von großem Vorteil wäre. Eine Psychotherapie soll frühzeitig stattfinden und die Rahmenbedingungen hierfür sollten geschaffen werden (primäre, sekundäre und tertiäre Präventionsarbeit). Es ist längst bekannt, dass die eine frühzeitige ärztliche und psychologische Psychotherapie im Vergleich zu routinemäßig eingesetzten rein medikamentösen medizinischen Behandlungsmaßnahmen nicht nur wirksamer, sondern im Endeffekt auch kostengünstiger sind, hier zu gibt es eine Fülle von Studien u.a. in Deutschland und in den Vereinigten Staaten, das dürfte reichen. Medikamente können stabilisierend wirken, jedoch keinen hilfreicheren Umgang mit sich selbst, der Umgebung oder/und eine Aufarbeitung traumatischer Erfahrungen und eine Neuorientierung herbeiführen ...Ich selbst bin kognitiver Verhaltenstherapeut (Approbation in Deutschland für NRW). Auf Hintergrund der Verhaltenstherapie greife ich jedoch auch auf andere Methoden und Techniken zurück, die sich bewähren. Die Psychotherapie gestaltet sich immer integrativer, dies hat u.a. den Vorteil, dass man unterschiedliche Techniken und Methoden an den aktuellen Zustand des Klienten anpassen kann und ihn schon längst nicht mehr ausschließlich auf der Verhaltensebene oder der gedanklichen Ebene behandelt. Der Verhaltenstherapeut macht dem Klienten wenig Handlungsvorschläge sondern geht geleitet vor, ihn interessiert vorrangig wie die Problematik aufrechterhalten und ausgelöst wird, darüber hinaus interessieren ihn aber auch die Ressourcen des Klienten. Er klammert Entstehungsbedingungen nicht aus und frühkindliche traumatische Erfahrungen werden mitberücksichtigt und mit dem Klienten mit unterschiedlicher Gewichtung bearbeitet. s_goerg@yahoo.de www.psychotherapeut.lu
26 Août 2009 - Luxembourg
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Jean Steinberg
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Et waert jo och net nemmen éen drunn denken Leit déi e Liewe laang 3 Schichten bei der Industrie geschafft hunn lo och nach un d'Renten ze goen fir d'Parasiten ze fidderen!!??? Losse mir net schon genuch Souen hänken am Chomage p.? Et géif Zait ginn dat déi Verbriecher zur Rechenschaft gezunn ginn an dat Geld wat se ons geklaut hunn an d'Rentekées zeréck bezouelen,da waer den Thema vum Desch.
24 Avril 2009 - Centre
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Malik Zeniti
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Kleiner Fehler-Grosser Einfluss auf die Umwelt (Land Automobile S.2) Ob 150 Milligramm oder 150 Gramm pro km macht etwa 1.5 Tonnen CO2 aus pro Jahr..einfach zu merken oder?
1 Février 2009 - Wecker
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