| Luxemburgensia
20. Dezember
2002
Gefahr oder Chance
für das Luxemburgische?
Das Internet
und weniger verbreitete Sprachen
Pierre Mousel,
Jérôme Lulling
Internet
und sprachliche Vielfalt
Vor
noch nicht all zu langer Zeit wurde befürchtet, dass das Internet
der sprachlichen Vielfalt auf unserem Planeten den Todesstoß versetzen
würde. Ein Horrorszenario, in dem die ganze Welt nur noch Englisch
sprach, wurde an die Wand gemalt. Ganz so schlimm ist es dann doch nicht
gekommen und sogar weniger verbreitete Sprachen (wie zum Beispiel das Luxemburgische)
erfreuen sich bis heute bester Gesundheit, wenn man sich die Angebote im
Internet anschaut.
Durch
die interaktiven Funktionen des Internets bieten sich der Darstellung von
weniger verbreiteten Sprachen bis dato völlig ungeahnte Perspektiven.
In der Welt der üblichen Medien (Bücher, Zeitungen, Fernsehen
usw.) sind der Verwendung von weniger verbreiteten Sprachen durch den engen
Rahmen des Zielmarktes und den hohen materiellen Produktionskosten klare
Grenzen gesetzt. Das Internet erlaubt jedoch eine enorme Kostenreduzierung,
und somit kann heutzutage ein jeder Inhalte auch in weniger verbreiteten
Sprachen ohne großen materiellen Aufwand veröffentlichen.
Die
sprachliche Vielfalt wird heute in Europa allgemein als etwas Wertvolles
angesehen. Davon zeugt z.B. die Tatsache, dass einer der drei Schwerpunkte
der zukünftigen EU-Kulturpolitik folgendermaßen lautet [EU,
2002]: "Die Erweiterung wird die kulturelle und sprachliche Vielfalt innerhalb
der EU steigern. Dadurch ergeben sich neue Anforderungen in Bezug auf die
Förderung und Wahrung der sprachlichen und kulturellen Identität
jedes einzelnen, das gemeinsame Erbe an kulturellen Werten und die gemeinsame
europäische Identität. Auch der Schutz von kulturellen Minderheiten
wird in einer erweiterten Union an Bedeutung gewinnen."
In
den folgenden Abschnitten werden wir uns der speziellen Situation der luxemburgischen
Sprache zuwenden. Letztere hat in der Großregion eine besondere Stellung.
Da Luxemburg in dieser Region eine zentrale wirtschaftliche Rolle spielt,
zieht der Luxemburger Arbeitsmarkt zahlreiche Ausländer an, welche
zum Teil im Lande sesshaft sind, zu einem großen Teil jedoch täglich
über die nationalen Grenzen pendeln. 1994 stellten beide Kategorien
jeweils fast ein Drittel der Beschäftigten in Luxemburg, zusammen
also etwas weniger als zwei Drittel [Fehlen, 1997]. Die Luxemburger Regierung
erkennt in diesem für Europa einzigartigen Zustand ein Spannungspotential
und ist der Überzeugung, dass dieses durch eine stärkere Integration
der Ausländer teilweise abgebaut werden kann. Ein wesentlicher Vektor
dieser Integration soll die Luxemburgische Sprache werden [Juncker, 2002].
Das
Internet kann unserer Meinung nach hier eine wesentliche Rolle spielen.
Wir werden deswegen im nun folgenden Teil die aktuelle Situation des Luxemburgischen
als National- und Schriftsprache kurz erläutern und die Rolle, die
das Internet für das Überleben sowie die Festigung dieser Sprache
in der Großregion spielen könnte, anhand einiger praktischer
Beispiele veranschaulichen.
Allgemeines
zur aktuellen Situation des Luxemburgischen als National- und Schriftsprache
Durch
das Sprachgesetz aus dem Jahre 1984 wird das "Lëtzebuergesche" als
alleinige Nationalsprache festgelegt, Französisch und Deutsch werden
dagegen zu Sprachen des legislativen und administrativen Bereichs bestimmt.
Die
offizielle Schreibweise des Luxemburgischen wird im Arrêté
Ministériel vom 10. Oktober 1975 [Mémorial, 1975]
festgehalten, welches durch das Règlement grand-ducal vom
30. Juli 1999 geändert wurde [Mémorial, 1999].
Eigentlich
müsste es jetzt relativ einfach sein, die kleine Anzahl von luxemburgisch
Sprechenden (1) an ein homogenes
Schriftbild ihrer Muttersprache zu gewöhnen. Dem ist in der Praxis
aber nicht so. Zunächst einmal greifen Luxemburgophone bei Schreibbedürfnis
am häufigsten auf eine der beiden Verwaltungssprachen, die deutsche
bzw. die französische Sprache, zurück. Falls sie sich dann doch
schriftlich in ihrer Nationalsprache ausdrücken wollen, sind sie dadurch
gehemmt, dass sie deren offizielle Schreibweise nie in der Schule erlernt
haben. In den luxemburgischen Schulen wurde nämlich bis dato die offizielle
luxemburgische Rechtschreibung nicht systematisch unterrichtet.
So
ist es denn auch nicht weiter verwunderlich, dass sogar die gängigsten
Lehr- und Wörterbücher des Luxemburgischen in den unterschiedlichsten
Rechtschreibungen auf dem Markt erhältlich sind [LWB, 1975; MEN, 2000;
Rinnen, 1996]. Durch die Orthographiereform von 1999 entsprechen außerdem
sämtliche bis zu diesem Zeitpunkt in Luxemburgisch verfassten Werke
nicht mehr den offiziellen Schriftkriterien. Lediglich die von Jacquie
Zimmer erstellte Wörtersammlung 6.000 Wierder op Lëtzebuergesch
[Zimmer, 2000] und die von der Actioun Lëtzebuergesch herausgegebenen
Mosaik-Steng
[AL, 2000] wurden seit der Reform von 1999 in der offiziellen Schreibweise
veröffentlicht, doch beide Sammlungen bestehen aus nur (2)
rund 6.000 verschiedenen Wörtern.
Internet:
Gefahr oder Hilfe für das Luxemburgische?
In
einem Artikel der Berliner Morgenpost stellt Claudine Moulin [2001]
die Frage, wie bedrohlich sich angesichts von nur 436 000 Einwohnern die
verbale Globalisierung für das "Lëtzebuergesche" auswirkt. Droht
die über 1 000 Jahre alte, zwischen Französisch und Deutsch eingekeilte,
vom Englischen beeinflusste Sprache, zu verschwinden?
Sie
stellt weiterhin fest, dass der mehrsprachige Spagat noch nicht alles sei,
was das kleine Land zu verarbeiten hat: Auch das Portugiesische spielt
hier eine gewisse Rolle, denn 13 Prozent der Bevölkerung sind portugiesischen
Ursprungs. Hinzu kommen jeden Tag noch ungefähr 70 000 Berufspendler
aus Deutschland, Frankreich und Belgien (Anmerkung der Autoren: Laut Statec
betrug diese Zahl 2002 schon fast 90 000 [Statec, 2002]).
Genau
hier erweist sich das Internet, genauer das Web, unserer Meinung nach als
ein ideales Instrument, um die luxemburgische Sprache auf besonders attraktive
und wirksame Art und Weise zu vermitteln. Durch seine Ubiquität und
Interaktivität verfügt es nämlich über bis dato unvorstellbare
Voraussetzungen, jederzeit und überall den Luxemburgisch Lernenden
effiziente Hilfe zu gewährleisten - und das auch noch äußerst
kostengünstig. Die vielen Berufspendler könnten so zum Beispiel
von zu Hause aus über Internet ihre Luxemburgischkenntnisse wesentlich
verbessern, ohne nach Feierabend noch spezielle Sprachkurse besuchen zu
müssen. Aber auch die Luxemburger selbst könnten durch das Internet
ihr Wissen über die eigene Sprache und Kultur jederzeit aufbessern.
Das
Internet ermöglicht demnach eine maximale Visibilität von Sprache
und Kultur, sowohl nach außen als auch nach innen. Dies gilt natürlich
ebenfalls für die anderen, weiter verbreiteten Sprachen und Kulturen.
Schon alleine deswegen ist das Luxemburgische quasi gezwungen, soll es
überleben, sich auch im Medium Internet zu behaupten.
Anhand
einiger konkreter Beispiele wollen wir jetzt kurz darstellen, wie dieses
neue Instrument bislang in den Dienst der luxemburgischen Sprache und Kultur
gestellt wurde.
Web-Angebote
auf Luxemburgisch
Zunächst
einmal kann man ganz eindeutig feststellen, dass das Internet als neues
Kommunikationsmedium bereits sehr viel zum in der letzten Zeit zu beobachtenden
Aufblühen der luxemburgischen Schriftsprache beigetragen hat, sei
es im Web oder in der elektronischen Post. Noch nie wurde soviel auf Luxemburgisch
geschrieben wie in den letzten zwei bis drei Jahren.
Als
Paradebeispiel gilt hier wohl die Web-Seite Luxusbuerg,
deren Gründer mit ihrem "Chatportal" eine "Plattform für die
luxemburgische Onlinegesellschaft" schaffen wollten. Mit durchschnittlich
3 400 Benutzern am Tag (3) kann
das Unterfangen jetzt schon als Erfolg bezeichnet werden. Man kann hier
mühelos mit verschiedenen Leuten über die unterschiedlichsten
Themen auf Luxemburgisch „plaudern".
Neben
Luxusbuerg gibt es noch eine Unmenge anderer Web-Angebote die vorwiegend
von jungen Luxemburgern benutzt werden, um regen Meinungsaustausch in den
speziell dafür eingerichteten Diskussionsforen oder Nachrichtentafeln
zu betreiben, wie z.B.:
http://www.halwer7.lu/
http://www.okay.lu/
http://www.party.lu/
Auch
manche Web-Seiten von Jugendorganisationen (Jugendclubs, Pfadfinder, Studentenbünde
usw.) oder öffentlichen Grundschulen verfügen schon vereinzelt
über solche Foren, wie z.B.:
Jugendclub
Wormeldingen
Luxemburger
Pfadfinder/innen
Bund
Luxemburger Studenten in Brüssel
Grundschule
Kayl).
Die
luxemburgische Sprache erfreut sich hier also größter Beliebtheit
und somit ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass auch auf einigen
Internetseiten der luxemburgischen Fernseh- und Radioanstalten vermehrt
auf die Nationalsprache zurückgegriffen wird:
http://www.100komma7.lu/programmebientot.php
http://www.eldoradio.lu/
http://rtl.lu/
So
stellt der soziokulturelle Sender 100,7 sein gesamtes Programm in Luxemburgisch
ins Netz, auf der Internetseite von Eldoradio findet man Kochrezepte und
Ratschläge zu aktuellen Fernsehereignissen auf Luxemburgisch, und
bei RTL werden Neuigkeiten aus Politik, Kultur, Sport und Unterhaltung
täglich kurz auf Luxemburgisch zusammengefasst.
Nur
die geschriebene Presse tut sich bisweilen schwer, auf die Nationalsprache
zurückzugreifen. In fast keinem Web-Angebot der großen luxemburgischen
Tages- und Wochenzeitungen oder Zeitschriften findet man Artikel auf Luxemburgisch.
Web-Angebote
über die Luxemburgische Sprache im In- und Ausland
Eine
Ausnahme in der Presselandschaft bildet das Lëtzebuerger Land
mit seiner ausschließlich auf Luxemburgisch geführten Rubrik
Luxemburgensia,
welche unter anderem über die Neuerscheinungen auf dem luxemburgischen
Büchermarkt informiert:
Verleger
luxemburgischer Autoren sind ebenfalls im Internet anzutreffen:
Op
der Lay
Éditions
Le Phare
Éditions
Phi
Hervorzuheben
sind hier die Angebote der Verleger Éditions Phi und Op der Lay,
welche Textauszüge in luxemburgischer Sprache auf ihren Seiten veröffentlichen.
Auch
offizielle Stellen haben das Internet bereits gezielt in den Dienst der
luxemburgischen Sprache und Kultur gestellt, so zum Beispiel auf folgenden
Internetseiten:
Kulturportal
rund um Luxemburg
Luxemburger
Nationalbibliothek
Conseil
Permanent de la Langue Luxembourgeoise
Athenée
de Luxembourg
Nationales
Literaturzentrum
Institut
Grand-Ducal - Section de Linguistique, d'Ethnologie et d'Onomastique
Luxemburger
Schriftstellerverband
Im
Zusammenhang mit dem Erforschen der luxemburgischen Sprache erscheint uns
hier vor allem das Onlinearchiv
der Abgeordnetenkammer als besonders erwähnenswert. Sämtliche,
seit 1945 auf Luxemburgisch geführten Debatten in der Abgeordnetenkammer
sind hier online nachzulesen und können sogar nach Schlüsselwörtern
abgerufen werden.
Private
Personen und Firmen widmen ebenfalls der Luxemburgischen Sprache Web-Seiten:
http://www.restena.lu/lmr/luxbg/ltzbgsch.html
http://www.al.lu/yuppi/,
ein interaktiver Schreib- und Lesekursus der Cactusgruppe in Zusammenarbeit
mit dem Athenée de Luxembourg
Sogar
im nahen Ausland findet man Internetseiten, die sich mit dem Luxemburgischen
befassen, wenn auch nicht immer auf Luxemburgisch:
Arelerland
a Sprooch
Plattweb
Auf
der Internetseite Arelerland a Sprooch findet man so ausführliche
Informationen über die luxemburgische Sprache und Kultur, bei Plattweb
über die fränkischen Sprachen (unter anderem Luxemburgisch) in
Lothringen.
Je
weiter man sich von Luxemburg entfernt, desto oberflächlicher werden
selbtsverständlich die Informationen:
http://hilton.org.uk/luxembourgish_verb_table.phtml
enthält eine Tabelle konjugierter Luxemburgischer Verben, http://www.bbc.co.uk/education/languages/european_languages/languages/luxembourgish.shtml
stellt
die Luxemburgische Sprache kurz vor und
http://www.minority2000.net/Gr-75/t48de.htm
liefert einige Fakten über die Luxemburgisch sprechende Minderheit
in Belgien.
Mängel
im Web-Angebot über die luxemburgische Sprache
Das
Internet bietet also bereits einige Möglichkeiten, sich eingehend
mit der Luxemburgischen Sprache und seiner Kultur zu befassen. Allerdings
muss man feststellen, dass die pädagogisch-didaktischen Möglichkeiten
dieser Technologie bisweilen kaum ausgenutzt worden sind. Im Vergleich
zu den internationalen Großsprachen besteht hier, unserer Meinung
nach, noch sehr großer Nachholbedarf.
So
gibt es keine online Wörterbücher mit Übersetzungsmöglichkeiten
wie z.B. das Deutsch-Englische
Wörterbuch der Technischen Universität Chemnitz oder
das multilinguale Wörterbuch bei Foreignword:
Im
Web-Angebot von Eis Sprooch findet man bloß das von der Actioun Lëtzebuergesch
herausgegebene Wörterbüchlein Mosaik-Steng
Franséisch-Lëtzebuergesch(6.000 Wierder) als PDF-Dokument.
Außerdem
kann man sich ein französisch-luxemburgisches Wörterbuch bei
Freelang
(welches stark an das eingangs erwähnte Wörterbuch von Jacqui
Zimmer erinnert) herunterladen.
Ansonsten
gibt es nur noch eine Mini-Sammlung
von einigen ins Französische übersetzten luxemburgischen Wörtern.
Vergebens
sucht man monolinguale Wörterbücher mit Erklärungen und
Beispielen zu den einzelnen Wörtern sowie deren Geschichte, wie man
sie beim Institut National de la Langue
Française findet:
Auch
online Nachschlagewerke in luxemburgischer Sprache, vergleichbar mit der
englischen Encyclopaedia Britannica,
der deutschen Enzyklopädie Wissen.de
oder der französischen WebEncyclo
gibt es nicht.
Die
offiziellen Rechtschreibregeln des Luxemburgischen werden nirgendwo auf
eingehende Art und Weise erklärt, wie zum Beispiel die der deutschen
Rechtschreibung auf der Internetseite des Instituts
für deutsche Sprache Mannheim.
Man
findet lediglich das offizielle
Règlement grand-ducal als PDF-Dokument.
Dies
ist etwas bedauerlich, da es einen ausführlichen Text gibt [Lulling
und Schanen, 2001], der auf Luxemburgisch und Französich verfasst,
leicht publiziert werden könnte.
Siehe
hierzu auch die 2001 vom Erziehungsministerium herausgegebene Broschüre
Eng
kleng Hëllef fir Lëtzebuergesch ze schreiwen.
Auch
hier gibt es Lichtblicke, die beweisen, dass man bereit ist, neue Wege
zu gehen. So konnte das Luxemburger Forschungsministerium im Oktober 2001
ein erstes Online-Korrekturprogramm für die luxemburgische Sprache
vorstellen. Verschiedene Programme, welche im Rahmen des Cortina-Projekts
entwickelt wurden, erlauben es einem, vereinzelte Wörter sowie ganze
Texte verbessern zu lassen. Das Korrekturprogramm
beachtet bei Textverbesserungen sogar die Eifeler Regel. Anhand einer Wörterliste
aus mittlerweile über 120.000 Einträgen, erzielt man bereits
recht ansehnliche Resultate.
Die
hier angebotenen Funktionen gehen sogar etwas weiter als jene unter http://www.spellcheck.net/.
Es
besteht also Hoffnung, dass die Verantwortlichen des luxemburgischen Kultur-,
Forschungs- und Erziehungsministeriums die Zeichen der Zeit erkannt haben,
damit auch die modernsten technischen Errungenschaften gezielt in den Dienst
der luxemburgischen Sprache gestellt werden können. Anfänge wurden
gemacht, trotzdem erscheint uns die Anstrengung noch etwas zögerlich.
Es
gibt viel zu tun, packen wir's an?
1)
"Quelque 62 % des habitants du Grand-Duché considèrent le
luxembourgeois comme leur langue maternelle, selon une étude de
la Commission européenne sur l'enseignement des langues étrangères
en milieu scolaire." [LFM, 2001]
2)
Das "nur" darf hier nicht als absolute Wertung verstanden werden, sondern
ausschließlich als relative und zwar im Vergleich zu Wörterbüchern
der Großsprachen Englisch, Deutsch, Französisch usw.
3)
Für Luxemburger Verhältnisse eine enorme Zahl.
Literaturhinweise
Bücher
und Zeitschriften
AL,
2000 - Mosaik-Steng. Wierderbuch: Franséisch Lëtzebuergesch,
Actioun Lëtzebuergesch, Luxemburg 2000
Fehlen,
1997 - Fernand Fehlen, Grenzüberschreitende räumliche Mobilität
als Infragestellung der sozialen Aufwärtsmobilität - Überlegungen
zur Entwicklung eines supranationalen Arbeitsmarktes in Luxemburg, Cahiers
du Centre Universitaire, série ISIS n° 3, 1997
LWB,
1975 - Luxemburger Wörterbuch, 5 Bände, herausgegeben
von der Wörterbuchkommission im Auftrag der Luxemburgischen
Regierung, Luxemburg 1950-1975
Mémorial,
1975 - Arrêté ministériel du 10 octobre 1975 portant
réforme du système officiel d'orthographe luxembourgeoise,
Mémorial B, n. 68, 16.11.75, 1365-1390
Mémorial,
1999 - Règlement Grand-Ducal du 30 juillet 1999 portant réforme
du système officiel d'orthographe luxembourgeoise, Mémorial
A, n. 112, 11.8.1999
MEN,
2000 - Lëtzebuergesch fir all Dag: Lektiounen 1-8, Ministère
de l'Éducation Nationale, Luxemburg 2000
Rinnen,
1996 - Henri Rinnen, Dictionnaire Français - Luxembourgeois,
2. Auflage, Imprimerie St-Paul, Luxemburg 1996
Lulling
und Schanen, 2001 - Jérôme Lulling und François Schanen,
Texte coordonné du système officiel de l'orthographe luxembourgeoise
tel qu'exposé en annexe de l'arrêté ministériel
du 10 octobre 1975 et modifié par les révisions proposées
en annexe du règlement grand-ducal du 30 juillet 1999, Texte rédigé
pour le Ministère de la Culture, de l'Enseignement supérieur
et de la Recherche mais non publié, Luxembourg 2001
Zimmer,
2000 - Jacquie Zimmer, 6.000 Wierder op Lëtzebuergesch, Éditions
Saint-Paul, Luxemburg 2000
Dokumente
im Internet
EU,
2002 - Tätigkeitsbereiche
der Europäischen Union - Zusammenfassungen der Gesetzgebung - Kultur,
Europäische Union, 2002
Juncker,
2002 - Déclaration
sur la situation économique, sociale et financière du pays
(2002), Service Information et Presse, 2002
Moulin,
2001 - Kleine
Sprachen sterben: Nur die Luxemburger widersetzen sich dem Trend, Berliner
Morgenpost, 6. Mai 2001
Statec,
2002 - Le
Luxembourg en chiffres, Statec, Luxemburg 2002
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