| Luxemburgensia
11. Juni 2004
Urheimat Großregion
Siebenbürgen
und Luxemburg
Fernand Fehlen
Im
März dieses Jahres führte eine Staatsvisite das großherzogliche
Paar nach Rumänien. In diesem Rahmen machte es auch einen eintägigen
Abstecher nach Siebenbürgen, der Region, in der seit dem 12. Jahrhundert
eine deutschsprachige Bevölkerung lebt. Nach dem zweiten Weltkrieg
ist allerdings deren überwiegende Mehrzahl nach Deutschland ausgewandert
und die Finis Saxoniae, das seit Ausgang des 18. Jahrhunderts beschworenen
Ende dieser siebenbürgisch-sächsischen Gemeinschaft ist heute
abzusehen.
Siebenbürgen
und die Siebenbürger Sachsen
Aus
der Sicht der modernen Geschichtsschreibung ist die Herkunft der Siebenbürger
Sachsen kein Geheimnis. Die Historiker sind sich einig, "daß die
Kolonisten in kleinen Gruppen aus allen Gebieten des damaligen Reiches
ausgewandert, unterschiedlicher regionaler und ethnischer Herkunft sind,
und erst in Siebenbürgen zur einer Gruppe mit eigenem Identitätsbewußtsein,
mit deutscher Sprache und Kultur zusammengewachsen sind." Einig sind sie
sich auch, dass "zu den Siedlern nicht nur Deutsche, seien es nun Theutonici
aus Süddeutschland oder Saxones aus dem mittel- und norddeutschen
Raum, sondern auch Romanen aus den westlichen Gebieten des damaligen Deutschen
Reiches"(1) gehörten: Letztere werden als Flandrenses und
Latini in den Urkunden erwähnt. Die Zahl der Ursiedler war
verschwindend gering, sie wird, nach Gündisch, auf 520 Familien, etwa
2.600 Personen geschätzt. Vielleicht war auch die eine oder andere
Familie aus dem heutigen Luxemburger Raum dabei. Man wird es wohl nie erfahren
und es hat in den Augen einer modernen Historiographie auch keine Bedeutung.
Diese bekannten Fakten verhindern jedoch nicht, dass anlässlich des
Staatsbesuches der alte Mythos von Luxemburg als Urheimat der Sachsen neu
belebt wurde. Je nach Stil des Mediums geschieht dies zurückhaltend
oder gedankenlos.
Das
Luxemburger Wort schreibt unter dem Titel Ein Zuhause in Hermannstadt:
"Während des gesamten gestrigen Tages wandelten der Staatschef und
seine Gattin auf den Spuren luxemburgischer Auswanderer, die sich im zwölften
Jahrhundert im rumänischen Gebiet Siebenbürgen niedergelassen
hatten. Auch heute noch trifft man dort auf Menschen, deren moselfränkische
Mundart unverkennbare Parallelen zum Luxemburgischen aufweist." (31. März
2004)
Im
Quotidien kling es flotter. Les Luxembourgeois des Carpates existent
lautet die Schlagzeile, unter der man lesen kann: "(Ils) donnent sans hésiter
des interviews en luxembourgeois dans le texte ! Eh oui, au fin fond des
Carpates, on y cause presque comme chez nous." Die Stadt Sibiu, so der
rumänische Name von Herrmannstadt, wird dort als "petit Luxembourg
de la Roumanie" betitelt (31. März 2004).
Sogar
im Lëtzebuerger Land, das sich während der Staatsvisite
bedeckt hielt, darf ein Trierer Professor mit Zweitwohnsitz in Sibiu, von
wo seine Vorfahren stammen, von der "Jahrhunderte überdauernde(n)
Vitalität" eines "historischen Beziehungsgeflechtes" mit „der (kulturellen)
Urheimat Luxemburg" schreiben (21. Mai 2004, Titel: Back to the "Roots"
einmal anders und doch richtig).
Der
Urheimatmythos
Die
These, dass Luxemburg die Urheimat der Siebenbürger sei, basiert nicht
auf historischen Quellen, sondern auf der These einer Sprachverwandtschaft
zwischen den sächsischen und luxemburgischen Mundarten. Diese Ähnlichkeit
wurde 1768 zuerst vom Jesuiten François Xavier de Feller festgestellt,
der, als er im Norden Siebenbürgens in der Stadt Bistritz die deutsche
Mundart hörte, sich an den Tonfall und die Sprechweise seiner Heimat
erinnert fühlte. "Leur langue propre est l’allemand de Luxembourg".
Die verschiedenen Siebenbürger Mundarten sind allerdings für
den Durchschnittsluxemburger schwieriger zu verstehen als etwa Kölsch,
Bayrisch oder viele andere deutsche Dialekte. Dies konnte der Fernsehzuschauer
an Hand der Proben, die im Rahmen der Berichterstattung geliefert wurden,
feststellen. Oder um Georges Calteux - den Hauptinitiator der neuen Siebenbürgen-Manie
und "wissenschaftliche Leiter" der Siebenbürgenfahrt - zu zitieren:
"Ët muss een d'Oueren spëtzen, iewel wirklech spëtzen".
Das
19. Jahrhundert war durch die Gleichsetzung von deutschem Volk und deutscher
Sprache geprägt. Dies wurde auch auf die Stämme übertragen
und die "mit brennender Sehnsucht ihre Stammheimat suchenden siebenbürgischen
Philologen" (K. K. Klein) fahndeten nach Sprachähnlichkeiten im deutschen
Sprachraum. Sie fanden diese zunächst in der preussischen Rheinprovinz
bis dann, um 1900, Gustav Kisch diesen Raum näher eingrenzte. In seiner
Doktorarbeit, die auf Material basierte, das er auf einer Forschungsreise
in die Eifel, an die Mosel und nach Luxemburg gesammelt hatte, stellte
er eine luxemburgisch-siebenbürgische Sprachähnlichkeit fest,
die er als Stammesverwandtschaft interpretierte und glaubte, nicht nur
die Urheimat der Siebenbürger in Luxemburg gefunden zu haben, sondern
aufgrund von angeblichen Übereinstimmungen lokaler Mundarten hüben
und drüben auch noch einzelne Herkunftsorte bezeichnen zu können
(z.B. Echternach und Bistritz).
Eine
1905 organisierte Fahrt in die Heimat der Väter, heute würde
man sagen, eine interdisziplinäre Wissenschaftlerexpedition, mündete
in Enttäuschung. Im Kalender des Siebenbürgischen Volksfreundes
musste eingestanden werden, dass man "nirgends auf eine Mundart gestoßen
(war), die in ihrer Gesamtheit einem der bekannten siebenbürgischen
Dorf- und Stadtdialekte vollkommen oder in den hauptsächlichen Kennzeichen
gleicht" (zitiert nach K. K. Klein). Die Urheimatthese war falsifiziert,
doch die Hauptprotagonisten hielten an ihr fest, weichten sie höchstens
auf, indem sie den Raum der Urheimat immer weiter ausdehnten. Nachdem die
Germanistik in den Zwanzigerjahren zur Auffassung gekommen ist, "dass das
Siebenbürger Sächsische, wie alle (deutschen) Sprachzonen Südeuropas
eine Kolonialmundart mit den dafür typischen Ausgleichungserscheinungen
ist"(2), und nachdem sich allgemein die Überzeugung durchgesetzt
hatte, dass man Siedlungsgeschichte nicht mit Sprachgeschichte schreiben
darf, kann man Kischs These als Urheimatmythos bezeichnen, der allerdings
im Alltagsbewusstsein der Siebenbürger Sachsen sowie vieler Luxemburger
bis zum heutigen Tag überlebt hat. Für die in den Kinderschuhen
steckende Luxemburger Sprachforschung war der Kontakt mit den sowohl gesellschaftlich
anerkannten wie akademisch legitimierten siebenbürgischen Gelehrten
von großer Bedeutung.
Die
Suche nach den vermeintlichen Gemeinsamkeiten gab den Anstoß für
eine wissenschaftliche Aufzeichnung der regionalen Varietäten innerhalb
Luxemburgs. Deshalb können Wolfgang Dahmen und Johannes Kramer mit
Recht diese Episode als fruchtbaren wissenschaftlichen Irrweg bezeichnen.
Mir
wällen bléiwen, wat mir sen
Und
doch gibt es eine Gemeinsamkeit zwischen Siebenbürgen und Luxemburg,
die die Faszination des Urheimatmythos und dessen Überleben bis heute
erklärt: Beide Gemeinschaften suchen eine kollektive Identität
in der eigenen Sprache zu begründen.
Wenn
siebenbürgische Aussiedler Luxemburg einen Besuch abstatten, gehört
der Gang zum Fischmarkt, wo der Spruch Mir wëlle bleiwe, wat mir
sinn am Erker eines Hauses zu lesen ist, zu den obligaten Programmpunkten.
Denn dieser Vers kommt auch in einem sächsischen Volkslied vor. Der
Bezugsrahmen beider Gesänge ist aber unterschiedlich, um nicht zu
sagen konträr. In Luxemburg singt der Volksmund Mir wëlle
jo keng Preise ginn. Bei den Siebenbürger Sachsen wird der euphemisierte
Vers Eos Harz äs troa, eos Sîl äs troa ersetzt durch
Eos Harz äs detsch, eos Bläut äs detsch. Und damit
kommt das Missverständnis klar zu Tage, die Siebenbürger waren
an Luxemburg als deutscher Urheimat interessiert.
Und
dies hatten einige Luxemburger sehr früh begriffen. Klar zum Ausdruck
bringt es Rudolf Palgen, der 1924 auf Einladung des siebenbürgisch-sächsischen
Kulturamtes in Hermannstadt an einer Ferienhochschule teilnahm. Er ist
sich schon vor der Abfahrt bewusst, dass man ihn als den Vertreter einer
hypothetischen "Urheimat" mit Begeisterung empfangen würde, dass seine
Vorträge aber die Illusion zerstören würden, dass die "unleugbare
sprachliche Verwandtschaft", die er nicht in Frage stellte, eine darüber
hinausgehende "seelische Verwandtschaft" beinhalte. Palgen war schockiert
von den "extrem-völkischen Anschauungen", die er vorfand, und erklärt
seinen Zuhörern, dass die Luxemburger ihren eigenen Weg gehen wollten
und dass ihre Identität auf dem "friedlichen Verschmelzungsprozess
der beiden höchsten Kulturen Europas und der Welt" basiere.
Die
Moselfranken kommen wieder
In
der wissenschaftlichen Kontroverse geht es nicht um Ähnlichkeiten
oder Verschiedenheiten zwischen den östlichsten und westlichen Dialekten
der deutschen Sprache, die beide nicht zu leugnen sind. Der Laie wird eher
die Unterschiede hören, wo der Dialektologe noch Gemeinsamkeiten findet.
Es geht vielmehr um deren Erklärung vor dem Hintergrund einer fundamentalen
wissenschaftstheoretischen Debatte: Wird die Sprachentwicklung durch "ewige,
eherne, große Gesetze" bestimmt, die der Sprache innewohnen, oder
durch die Geschichte der Menschen? Die in der deutschen Dialektologie lange
vorherrschende und von den Nazis instrumentalisierte Auffassung, dass die
Sprache die Bildnerin der Völker sei, hat auch die Luxemburger
Linguistik tief geprägt, obwohl Luxemburg als Schulbeispiel für
die Gegenthese angeführt werden kann. Unser Nationalstaat ist 1815
durch die Zufälle des machtpolitisches Kräftemessens der damaligen
Großmächte am Wiener Kongress entstanden und wurde 1839 durch
die keineswegs von seinen Einwohnern gewollte Abtrennung seiner frankophonen
Gebiete zum sprachlich homogenen Staat. Die Staatsbürger, oder besser:
deren Elite, konnten im Kontext des 19. Jahrhunderts, das in ganz Europa
durch den Aufbau von Nationalstaaten gekennzeichnet war, nicht anders,
als sich alle Attribute eines Nationalstaates zuzulegen, zu denen vornehmlich
eine eigene Geschichte und eine eigene Sprache gehörten. Die eigene
Geschichte wurde bis ins Mittelalter zurückverfolgt (vgl. den Topos
der Fremdherrschaft) oder sogar noch weiter bis in die Zeit der
Völkerwanderungen, wo man innerhalb des großen Volkes der Germanen
ein eigener Stamm sein wollte. Ja, sogar von einer Luxemburger Rasse war
zwischendurch die Rede. Im Laufe dieses Nationenbildungsprozesses haben
die Luxemburger sich auch eine eigene Sprache gegeben, indem sie dem moselfränkischen
Dialekt im Rahmen ihrer Gesellschaft immer mehr Aufgaben einer (Hoch-)Sprache
übertragen haben. Diese Entwicklung ist noch nicht abgeschlossen und
manche aktuellen sprachpolitischen Auseinandersetzungen sind im Rahmen
dieses Ausbauprozesses der Luxemburger Sprache zu verstehen.
Konservative
Politiker, die historisch Gewachsenes als durch eherne Gesetze Gegebenes
und seit jeher Bestehendes hinstellen, um dadurch den gesellschaftlichen
Status Quo festzuschreiben, haben kein Interesse an einer wirklichen Erforschung
der Geschichte. Der 1882 von Renan geschriebene Satz hat auch heute noch
Geltung: "L'oubli, et je dirai même l'erreur historique, sont un
facteur essentiel de la création d'une nation." Gleiches gilt auch
für die Erforschung der Luxemburger Sprache und der Luxemburger Mehrsprachigkeit.
Die
Wissenschaft hat wenig Einfluss auf die Erinnerungskultur und auf das Alltagsverständnis
der Menschen. Sie kommt vor allem nicht an gegen von der Ministerialbürokratie
inszenierte Staatsakte, wie die "Fahrt zu den Enkeln" nach Siebenbürgen,
wie die Casa Luxemburg, ein für 600.000 Euro renoviertes Stadthaus
in Sibiu (Hermannstadt) mit seinen Gästezimmern, in denen Luxemburger
Forscher und Studenten die Sprachverwandtschaft studieren
sollen(3). In ihrer Einweihungsrede sagte die Ministerin: "Notre
histoire commune continuera par la recherche linguistique, par l'échéance
2007, année où la capitale européenne de la culture
incombe au Luxembourg et pour laquelle nous avons choisi la ville de Sibiu
comme partenaire."
Es
gibt jedoch keine gemeinsame Geschichte beider Gebiete. Wie die Ministerin
selbst am Anfang ihrer Rede feststellte, kamen die Siebenbürger "de
la Meuse, de la Moselle, du Rhin, de Flandres, de Hollande" zu einer Zeit,
als es keine Nationalstaaten und keinen Luxemburger Staat gab. Deshalb
gab es auch keine Luxemburger, im modernen Sinne des Wortes, unter den
Siedlern, selbst wenn einzelne aus dem heutigen Staatsgebiet Luxemburg
oder aus der heutigen Saar-Lor-Lux-Region stammten. Die Siebenbürger,
die den Urheimatmythos begründet haben, haben sich nie als Luxemburger,
sondern immer als Deutsche verstanden. Als Germanissimi Germani haben
sie sich eine deutsche Heimat gesucht und gefunden. Man mag die "Wissenschaft",
die Kulturauffassung, die dabei Pate gestanden hat als romantisch, völkisch
oder gar rassistisch bezeichnen. In ihrem Namen hat Nazideutschland Luxemburg
"heim ins Reich" geholt.
"Alle
Kulturen sind hybrid, keine ist rein, keine ist identisch mit einem reinrassigen
Volk, keine ist homogen", schreibt Edward Said. Dies gilt besonders in
Luxemburg, wo sich, nicht zuletzt aufgrund der Kleinheit, viele Einwanderer
mit der "einheimischen" Bevölkerung gemischt haben und ihre Traditionen
mitgebracht haben. Deshalb sollte man die Finger davon lassen, eine Leitkultur
oder eine wesenhafte Definition der Luxemburger Identität suchen und
festschreiben zu wollen. Noch immer - oder bereits wieder - gilt in den
Köpfen vieler die Gleichung Sprache = Volk. Von daher ist es nur logisch,
dass nachdem soviel von Moselfränkisch geredet wurde, plötzlich
in der Presseberichterstattung der Stamm der Moselfranken wieder
auftaucht.
Kulturjahr
2007
Die
Ernennung Sibius zur Partnerstadt Luxemburgs im Kulturjahr 2007 wird zur
weiteren Förderung des Urheimatmythos beitragen, besonders da auch
in diesem Fall, zumindest soweit es im Dossier de candidature zu
erkennen ist, die vermeintlichen Sprachverwandtschaft im Mittelpunkt steht.
Es findet sich in demselben Kontext eine eigentümliche Aussage über
eine "fränkische Sprache", deren Zentrum Sarreguemines sein
soll und ein schwammiger Verweis auf die Minderheitensprachen in Europa
(Dossier, Seite 30). Der Unbefangene liest darüber hinweg, wundert
sich vielleicht über die Holprigkeit des Satzbaus, der erkennen lässt,
dass mehrere Autoren unter Zeitdruck am Text gebastelt haben. Wer sich
jedoch mit europäischer Sprachpolitik beschäftigt hat, sieht,
dass das Kulturjahr in ein europapolitisch zweifelhaftes Fahrwasser abzugleiten
droht. In der Diskussion um die Ausgestaltung Europas gibt es neben den
beiden Mehrheitsauffassungen, die mit den Schlagworten Europa der Bürger
und Europa der Nationen zusammengefasst werden können, auch noch die
extremistische Position eines Europas der Volksgruppen. Indem die Beamten
des Kulturministeriums einen seit 100 Jahren wissenschaftlich falsifizierten
Mythos neu aufleben lassen, leisten sie neuer Mythenbildung Vorschub: eine
europäische, über die heutigen luxemburgischen Staatsgrenzen
hinausgehende Großregion als Stammesland der Moselfranken in einem
Europa der Volksgruppen(4).
Man
verstehe mich nicht falsch. Ich wende mich keineswegs dagegen, dass Künstler
im Rahmen der Kulturjahres die Frage nach ihrer Identität oder der
Identität der Gesellschaft, in der sie leben, stellen. Doch dies darf
nicht in eine post-materialistische Beliebigkeit abgleiten, die sich über
den Erkenntnisstand der Forschung hinwegsetzt und längst verstaubte
alte Hüte mit neuen Federn schmückt.
1
Als Beispiel für einen rezenten historischen Überblick:
Gündisch, Konrad. - Siebenbürgen und die Siebenbürger
Sachsen unter Mitarb. von Mathias Beer. - München
: Langen Müller, 1998 Seite 33.
2
Wolfgang Dahmen, Johannes Kramer, Ein fruchtbarer wissenschaftlicher
Irrweg: Die Herkunft der Siebenbürger Sachsen aus Luxemburg, in
Tübinger Beiträge zur Linguistik 363
3
Man konnte desweiteren in der Presse lesen: "Auch Handwerkerschüler
sind hier willkommen, soll es doch möglich sein, in Sibiu auch alte
Handwerkerfertigkeiten zu erlernen." (Journal 31.3.04)
4
Fernand Fehlen, Le "francique" dialecte, langue régionale, langue
nationale ? in : Marie-Louise Moreau, Frontières de langues
et langues de frontières, Glottopol 4, juillet 2004
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