Archive

Transports / Transport en commun

Unwort Train-tram

Hurra, wir fahren Zug!

Peter Feist
Édition: 20.11.2008
Transparenz ist alles, und die Gemeinde Monnerich nimmt diesesGebot offenbar ernst. Auf ihrer Homepage www.mondercange.lu hat sie vergangene Woche die so genannte Raumverträglichkeitsprüfungveröffentlicht, die im Auftrag des Landesplanungsministeriums zu den beiden geplanten …
Rufbus-Projekte

Ruf den Bus

Peter Feist
Édition: 31.05.2007
So ein Angebot klingt doch nicht schlecht: Man greift zum Telefon,wählt eine bestimmte Nummer und erklärt, man wolle von zu Hausenach X und wieder zurück. Wenig später wird man abgeholt und dieFahrt erledigt.Hört sichnacheinem gewöhnlichen Taxidienst an, sollaber keiner sein – sondernein Stück …
Verkehrskonzept für die Hauptstadt

In Erwartung der Tram

Peter Feist
Édition: 18.01.2007
In den kommenden Wochen dürfte das Thema „Tram“ erneut diskutiert werden: Gemeinde Luxemburg und Transportministerium werden demnächst ein Verkehrskonzept für die Hauptstadt vorstellen; das Straßenbahnprojekt ist Teil davon. Fest steht bereits die Trassenführung für die Tram zwischen Kirchberg …
Tram-Projekt in der Hauptstadt

Planspiele, Tramspiele

Peter Feist
Édition: 09.03.2006
Seit Montag sieht es offiziell so aus, als könnte um 2012 in der Hauptstadt eine Straßenbahn verkehren – ein „Tram léger“ wie etwa in Straßburg. Vorausgesetzt, die Empfehlungen der gemischten Arbeitsgruppe aus Ministerien, Gemeinde Luxemburg und CFL treffen auf Zustimmung in Regierungsrat und …
Anwohnerparken

Vignetten statt Tram

Peter Feist
Édition: 19.12.2002
Immer mehr Autos, die nicht den Bewohnern der Gemeinde gehören, würden an den Straßenrändern parken, klagt es aus den Rathäusern in Strassen und Hesperingen. "Berufspendler von außerhalb stellen ihre Wagen bei uns ab und fahren mit dem Bus weiter in Richtung Luxemburg-Stadt", sagt die Strassener …
Transportminister Henri Grethen (DP) im Land-Gespräch

Null plus plus ...

Peter Feist
Édition: 28.12.2000
d'Lëtzebuerger Land: Herr Grethen, welche sind die drei wichtigsten Projekte, die Sie im nächsten Jahr voranbringen wollen? Henri Grethen: Es gibt mehr als drei. Da wäre zunächst die Planungsarbeit für die Null plus-Variante im öffentlichen Verkehr der Hauptstadt mit der Region. In diesem …
Null-plus-Konzept der DP

BTB ohne Tram

Peter Feist
Édition: 16.11.2000
Der vergangene Freitag war kein schlechter Tag für Henri Grethen: der von Oppositionsparteien, Umweltverbänden und Transportgewerkschaften so oft mangelnder Einsatzfreude geziehene Transportminister konnte nach dem Verdikt des Zürcher Ingenieurbüros Basler über das BTB-Projekt ein ganzes Füllhorn …
Sollte der öffentlicher Transport gratis sein?

Freifahrt für alle

Peter Feist
Édition: 11.10.2000
Die Gemeindeverantwortlichen von Hasselt sind stolz: 120 Besuche zählten sie seit dem Sommer 1997 - von ausländischen Medien, Parteienvertretern und Verkehrsfachleuten. Auch die anfangs Skeptischen seien schließlich beeindruckt gewesen von jenem Projekt, das in der Hauptstadt der belgischen …
Verkehrsplanung

Alles rollt

Peter Feist
Édition: 29.06.2000
Henri Grethen ist ein alter Fuchs in Sachen parlamentarischer Inszenierung. Durchaus besorgt sah er am vergangenen Donnerstag Nachmittag aus und wirkte ganz verloren so allein auf der Regierungsbank, während das Parlament den einzigen Tagesordnungspunkt dieser Sitzung in Angriff nahm: die …
Informationssysteme für den öffentlichen Transport

Gewusst wo, gewusst wie

Alain Groff
Édition: 27.01.2000
Rudi Ruhig ist Stammkunde des öffentlichen Verkehrs. Jeden Tag fährt er mit dem Zug in die Stadt und weiter mit dem Bus zur Arbeit. Unterwegs liest er Zeitung, tratscht mit den Mitreisenden oder denkt dösend über sein Arbeitsprogramm nach. Nur wenn er samstags zum Einkaufen oder ins Kino will, …
City-Bus in Düdelingen

Im Takt für mehr Mobilität

Marc Zanussi
Édition: 27.01.2000
Vor fünf Jahren stellten die Stadtväter von Düdelingen fest, dass etwa ein Drittel der lokalen Bevölkerung tagsüber nicht über ein eigenes Auto verfügt. Wie sollte die Mobilität der Düdelinger auch in Zukunft gewährleistet werden? Die anhaltende Entwick-lung der Stadt zieht den Bau neuer Viertel …