Archive
Politique / Finances publiques
Finanzvorausschau 2012-2015
Glaubwürdigkeitsproblem
Romain Hilgert
Édition: 23.03.2012
„Wir gehen in die Richtung Griechenlands, wenn wir nicht solide gegensteuern.“ Mit diesen drastischen Worten beschrieb Michel Wolter am Samstag in einem von RTL übertragenen Streitgespräch die Lage der Staatsfinanzen. Zweifellos wollte der CSV-Präsident mit dem Panikwort „Griechenland“ die Zuhörer …
Yves Mersch kandidiert für das Direktorium der EZB. Bei Ökonomen im Ausland ist er beliebt. An der Heimatfront ist er eher als Provokateur in den Schlagezeilen
Third time lucky?
Michèle Sinner
Édition: 16.03.2012
Schon vor zwei Jahren hatte der Gouverneur der Luxemburger Zentralbank, Yves Mersch, kandidiert, um als Vize-Präsident ins Direktorium der EZB nach Frankfurt zu wechseln. Doch im Geschacher um die wichtigen Posten der großen und kleinen Länder, zwischen Norden und Süden hatte er sich nicht …
Échange des renseignements
Balisage
Véronique Poujol
Édition: 09.03.2012
Les juges balisent au bulldoozer la voie des procédures d’échanges de renseignements entre les administrations fiscales étrangères, rendant plus limpides les modalités de l’échange que le législateur luxembourgeois avait volontairement laissées dans le brouillard, ne sachant pas où il allait …
L’administration des contributions récupère de plus en plus d’impôts. Son rapport 2011 ne dit rien de la fraude, ni de ce qu’ont rapportées les sociétés de participation financière
« On fait ce qu’on peut »
Véronique Poujol
Édition: 09.03.2012
Il y a un paradoxe évident à ce qu’une administration fiscale travaille main dans la main avec des opérateurs du secteur privé pour faire l’analyse de « la compétitivité du Luxembourg au niveau de l’imposition des entreprises » et accorde de ce fait son parrainage à la recherche de « propositions …
Öffentliche Finanzen
Sichtbare Schuld
Romain Hilgert
Édition: 09.03.2012
Seit einigen Jahren macht ein Gespenst das Großherzogtum unsicher, geistert durch die Gutachten der OECD, des Internationalen Währungsfonds und der Europäischen Kommission, aber auch durch die Powerpoint-Vorführungen von Berufskammern und die Haushaltsberichte des Parlaments: die unsichtbare oder …
Das Luxemburger Parlament findet in der Eurokrise nicht zu seiner Rolle
Einsatz verpasst?
Michèle Sinner
Édition: 02.03.2012
Am heutigen Freitag um 9.00 Uhr setzen die Staats- und Regierungschefs der teilnehmenden Länder ihre Unterschrift unter den neuen zwischenstaatlichen Vertrag über Stabilität, Koordinierung und Steuerung in der Wirtschafts- und Währungsunion, auch Fiskalpakt genannt, und verpflichten sich damit. so …
Gestion privée ou activité commerciale
Où est la limite ?
Véronique Poujol
Édition: 17.02.2012
Les frontières sont assurément changeantes pour délimiter en matière d’investissements immobiliers, ce qui relève de la gestion d’un patrimoine privé et ce qui entre dans une activité commerciale. La différence du point de vue du traitement fiscal est importante et alimente de nombreuses …
La Cour des comptes recommande une gestion plus transparente et des règles plus claires pour la gestion du parc automobile de l‘État, qu‘elle vient d‘analyser dans un rapport spécial
Dans la pénombre
josée hansen
Édition: 03.02.2012
Avant, il avait deux chauffeurs, racontait le nouveau ministre de l’Économie et du Commerce extérieur depuis mercredi, Étienne Schneider (LSAP) de manière très décontractée dans un portrait que lui consacrait RTL Télé Lëtzebuerg dès sa nomination au poste, le 7 décembre 2011. Le premier chauffeur …
Die Gegenregierung am Knuedler
Der Zauber des Screening
Romain Hilgert
Édition: 03.02.2012
Als das Parlament am Donnerstag vergangener Woche über das Index-Gesetz diskutierte, erinnerte der ehemalige hauptstädtische DP-Bürgermeister Paul Helminger den Finanzminister an das haushaltspolitische Zauberwort Screening und daran, dass „wir dieses Screening in der Stadt schon im Frühjahr 2009 …
Mit dem Fiskalpakt sollen die EU-Länder nicht nur nationale Defizitbremsen, sondern quasi auch nationale Defizitverfahren einführen. Was den Handlungsspielraum der Politik nicht erweitert
Zwangsjacke
Michèle Sinner
Édition: 27.01.2012
Der Text sei eine gute Basis für das Treffen der Staats- und Regierungschefs am kommenden Montag, sagte Jean-Claude Juncker, Vorsitzender der Eurogruppe, nachdem sich die Finanzminister der Eurozone Anfang der Woche über die aktuelle Vorlage des sogenannten Fiskalpaktes gebeugt hatten. Seit der …
Luxemburgs Kredit-Rating
AAA
Romain Hilgert
Édition: 20.01.2012
Ganz gleich, ob man sie für die letzten Gerechten oder für korruptes Pack hält, der Einfluss der drei marktbeherrschenden Rating-Firmen und ihrer Bewertung der Gewinnaussichten von Firmen und Staaten nimmt nicht ab. Wann ist auch schon der von ihnen betriebene Handel mit Sicherheit und Gewissheit …
Fonds dédié à l’innovation
La SNCI déploie de nouveaux outils
Véronique Poujol
Édition: 20.01.2012
Ce sera le dernier acte politique du ministre de l’Économie et du Commerce extérieur Jeannot Krecké, LSAP, qui est est l’une des chevilles ouvrières : il a présenté, avec son homologue des Finances, Luc Frieden, CSV, hier jeudi aux députés, puis à la presse, le projet de fonds consacré à …
Der heimische KFZ-Bestand wird immer umweltfreundlicher – auch dank der staatlichen Car-e-Prämien. Gleichzeitig sinken die Einnahmen aus der Autosteuer, weil die allein CO2-abhängig ist
Steuern und prämieren
Peter Feist
Édition: 06.01.2012
Wäre es nicht ein schönes Stück Politmarketing für die Regierung, öffentlich in aller Ausführlichkeit über Erfolge beim Einsatz für sinkende CO2-Emissionen der Luxemburger Autoflotte zu berichten? In die erste Dezemberhälfte, als in Durban der Weltklimagipfel tagte, hätte ein solcher …
La base juridique qui a permis au gouvernement d’aligner la TVA du livre numérique sur celle du livre traditionnel est aussi controversée que déconcertante
L’attrape-tout
Véronique Poujol
Édition: 06.01.2012
La baisse de la TVA sur le livre numérique, passée de quinze pour cent au taux réduit de trois pour cent à partir du 1er janvier 2012, s’alignant ainsi sur le taux des livres « physiques » et des journaux, a fait l’économie d’une loi et d’un débat sur l’opportunité d’un « choix politique » qui …
Luxemburgs Krisenlast steigt
Staatliche Risiken
Michèle Sinner
Édition: 23.12.2011
Es handele sich nicht um eine Haushaltsausgabe, versuchte Finanzminister Luc Frieden (CSV) gegenüber RTL Radio Lëtzebuerg zu entdramatisieren. Woher aber die 2,06 Milliarden Euro kommen sollen, die Luxemburg im Rahmen der bilateralen Kredite über 150 Milliarden Euro für den internationalen …
Jean-Claude Juncker kommentiert die Beschlüsse des Eurokrisengipfels im Parlament. Überschäumende Begeisterung sieht anders aus
Knobelarbeit
Michèle Sinner
Édition: 16.12.2011
Ob man die Erklärung von Staatsminister Jean-Claude Juncker am Mittwoch im Parlament als Werbung für die Gipfelbeschlüsse von vergangener Woche bezeichnen kann? Denn wirklich begeistert äußerte er sich zu keiner der getroffenen Entscheidungen. Er wies vor allem auf Lücken und Tücken hin. Alles …
Staatsdefizit
Steuererhöhungen, bloß zum Nachdenken
Romain Hilgert
Édition: 09.12.2011
Ein wenig seine eigene Tripartite will Finanzminister Luc Frieden nächstes Jahr organisieren. Denn dann sucht er „informelle Gespräche“ mit allen Fraktionen, Sozialpartnern und selbst Jugendorganisationen über die Frage, wie die Staatsfinanzen in den kommenden fünf bis zehn Jahren geplant werden …
Luxemburg in der Schuldenkrise
Kakophonie
Michèle Sinner
Édition: 09.12.2011
Er sei doch etwas erstaunt, wenn andere über die Nachricht der drohenden kollektiven Herabstufung der Euroländer durch die Rating-Agentur Standard [&] Poor’s überrascht seien, sagte Finanzminister Luc Frieden am Dienstag im RTL-Interview. Auf die Frage hin, ob er damit nicht Jean-Claude Juncker …
Während sich die Genehmigungsprozedur für die Dexia-Rettung bei der EU hinzieht, steigen die Sorgen um deren Wirkung auf die Staatsfinanzen
Kristallkugel
Michèle Sinner
Édition: 02.12.2011
Eigentlich kann es ein wenig erstaunen, dass es so lange gedauert hat, bis eine der Oppositionsparteien genauer hinschaut, welche Risiken die Rettung der belgisch-französich-luxemburgischen Bankengruppe Dexia für die Luxemburger Staatsfinanzen birgt. Belgien, Frankreich und Luxemburg stellen …
Tanktourismus
Wenig Gefahr aus der EU
Peter Feist
Édition: 25.11.2011
In den Gesprächen zum Staatshaushalt 2012 ist wieder die Rede davon – dass dem Staat in den nächsten drei bis fünf Jahren nicht nur durch veränderte Regeln beim elektronischen Handel hunderte Millionen Euro an Mehrwertsteuereinnahmen verloren gehen dürften, sondern durch …
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