Archive
Éducation et recherche / Politique de recherche
Mobilität der Grenzpendler
Modell Luxemburg
Édition: 26.10.2012
Haben Sie Ihren Wohnsitz und Ihren Arbeitsort in Luxemburg? Und kennen Sie einen Grenzpendler, der jeden Tag hierher zur Arbeit kommt? Falls ja, dann fragen Sie ihn doch einmal nach seinem Arbeitsweg und vergleichen Sie seine Situation mit der Ihren. Sollten Sie danach zu dem Schluss kommen, dass …
PhD-Ausbildung am CRP-Santé
Klein, aber oho
Peter Feist
Édition: 26.10.2012
„Eigentlich“, sagt Claude P. Muller, „mag ich den Begriff ,Doktorschule’ gar nicht so gern.“ Denn wer ihn hört, verbinde damit unwillkürlich etwas Großes. Am Institut für Immunologie des Centre de recherche public de la Santé dagegen würden jedes Jahr nur um die drei bis vier Doktoranden neu …
„In zehn Jahren bei den Großen“
Peter Feist
Édition: 26.10.2012
„Ich möchte, dass alle verstehen, dass jeder den anderen braucht.“ Sagt Jens Kreisel, Physiker und Materialwissenschaftler und seit September Direktor der Abteilung für Materialwissenschaften am Forschungszentrum Gabriel Lippmann.
Kreisels Berufung auf den Direktorenposten an dem Beleser …
In dem rabiaten sozialen Wandel durch die Globalisierung, der durch die Krise der EU noch verschärft wird, könnte die junge Generation zur Verlierergeneration werden, sagt der Soziologe Louis Chauvel, der an der Uni Luxemburg dazu forscht
"Die Fakten verstehen"
Peter Feist
Édition: 12.10.2012
Louis Chauvels Forschungsinteresse gilt sozialen Ungleichheiten, Klassenbildungen und sozialen Bewegungen. Ehe er im Juli dieses Jahres für fünf Jahre an die Universität Luxemburg wechselte, hatte er eine Professur für Soziologie am Sciences Po, dem renommierten Pariser Institut d’Études …
Politique d’attractivité et viabilité des petites économies
Patrice Pieretti, Zou Benteng
Édition: 21.09.2012
Selon une enquête récente réalisée par Ernst and Young 1 portant sur le choix de localisation des investissements étrangers, il apparaît que la qualité des infrastructures (de transport et de communication) est le premier critère retenu loin devant les coûts du travail et les impôts des sociétés …
Ein Gespräch mit Claude D. Conter, dem Direktor des Centre national de littérature
Katzen, Ziele und James Lipton
Elise Schmit
Édition: 24.08.2012
Ein patriotisch beflaggter Fahnenmast, akkurat gezogene Wäscheleinen und abgezirkelte Gemüsebeete, ein gepflegter Rasen. Jemand schimpft lautstark mit renitenter Progenitur.
Das kleinbürgerliche Inventar gehört zu den Nachbarhäusern; die Terrasse hinter Claude D. Conters Haus geht in eine …
34 Jahre nach seiner Gründung kämpft das Forschungszentrum Ceps-Instead um seine Zukunft. Dafür hat es Übervater Gaston Schaber endgültig hinter sich gelassen
Midlife Crisis
Peter Feist
Édition: 25.05.2012
Dass Raymond Wagener in seinem Büro Wissenschaftler aus dem Forschungszentrum Ceps-Instead empfängt, ist eigentlich nicht ungewöhnlich. Wagener ist Direktor der IGSS, der Generalinspektion der Sozialversicherung, und die zählte schon immer zu den wichtigsten Auftraggebern des Instituts mit dem …
Hinter den Fusionsplänen der Forschungszentren Henri Tudor und Gabriel Lippmann stehen Ideen zur Neuordnung der gesamten öffentlichen Wissenschaftslandschaft in Luxemburg
Eine Branche wird 25
Peter Feist
Édition: 27.04.2012
Henri Tudor hieß der Luxemburger Ingenieur, der den ersten brauchbaren Bleiakkumulator baute. Gabriel Lippmann war der Physiker, der in Bonneweg zur Welt kam, aber schon bald nach Frankreich zog, und der dort ein Verfahren für die Farbfotografie entwickelte, für das er 1908 den Physik-Nobelpreis …
World Class University, made in Luxembourg
Quentin David, Pierre M. Picard
Édition: 06.04.2012
Le 11 juin 2010, le Grand-Duché du Luxembourg accueillait le Dr Jamil Salmi, expert de la Banque Mondiale sur l’enseignement supérieur, pour une conférence à propos des facteurs de réussite des universités dites « de réputation mondiale » (« World Class »). Cette invitation faisait suite aux …
Ce que nous apprennent les Romains
Histoires de sous
Ian de Toffoli
Édition: 23.03.2012
De nos jours, un des combattants les plus farouches du néo-libéralisme déréglé est l’art contemporain qui, avec ses installations souvent saugrenues, dénonce le consumérisme, exhorte l’homme à la pensée critique, lui fournit, en somme, les armes nécessaires pour se défendre contre le flux …
Centre national de la recherche archéologique
Un patrimoine riche caché sous nos pieds
Florence Thurmes
Édition: 23.03.2012
d’Lëtzebuerger Land : Avant la création du CNRA, le département archéologique était rattaché au Musée national d’histoire et d’art. Quelles sont les grandes différences (au niveau des missions, de la structure, du financement), entre cet ancien département d’archéologie et le nouveau centre ?
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Verfassungsrevision
Freiheit der Wissenschaft
Romain Hilgert
Édition: 17.02.2012
Nach mehrjähriger Vorbereitung hinterlegte der Vorsitzende des parlamentarischen Ausschusses der Institutionen und für die Verfassungsrevision im April 2009 einen umfangreichen Vorschlag zur Änderung und Neuordnung der Verfassung. Seither befassen sich verschiedene Gutachter mit dem Text; als …
Universités
Étudier à l’étranger : qui et pourquoi?
Michel Beine
Édition: 03.02.2012
L’éducation supérieure n’échappe pas au phénomène de globalisation. La mobilité internationale des étudiants a, sur les 40 dernières décennies véritablement explosé. S’il y avait environ 700 000 étrangers étudiants dans un pays de l’OCDE autre que le leur en 1975, ce chiffre a été multiplié par …
Das CRP-Santé testet für einen Hersteller die Wirkung weicher und harter Laufschuhe auf die Verletzungsgefahr
Gut gedämpft?
Michèle Sinner
Édition: 13.01.2012
„Die hier sind etwas weicher, die da sind etwas härter.“ Die Mittvierzigerin läuft zur Probe an der Ausstellungswand mit den bunten Laufschuhen ein paar Mal auf und ab. „Die geben aber alle noch etwas nach“, sagt der Berater, holt noch ein neues Paar zur Anprobe. Die Frau sucht sich noch ein paar …
An der Uni kommt es vor, dass Forscher nach einer Zwangspause immer wieder befristet eingestellt werden. Das ist vielleicht nicht nur Ausdruck des kleinen Forschungs-Arbeitsmarktes im Lande
Firwat net Fuerscher?
Peter Feist
Édition: 16.12.2011
Ob man wohl behaupten könnte, dass es privilegierte Arbeitslose gibt? Womöglich ja, wenn man die Situation von Susanne A.* bedenkt. Mitte 2008 wurde die Wissenschaftlerin mit Doktortitel als Forschungsmitarbeiterin an der Universität Luxemburg eingestellt. Für ihre Postdoc-Stelle, die an ein …
Damit junge Forscher beizeiten ihr eigenes Projekt leiten können, legte der Forschungsfonds 2010 ein Junior-Programm auf. Dieses Jahr aber wurden deutlich weniger Projekte akzeptiert
Wettbewerbsdruck
Peter Feist
Édition: 16.12.2011
Karl B.* ist Soziologe mit Doktortitel und arbeitet am Belvaler Sozialforschungszentrum Ceps-Instead. Dieses Jahr reichte er beim nationalen Forschungsfonds FNR ein Projekt zur Förderung durch das Core junior-Programm ein. Der Antrag wurde abgelehnt.
Das sei an sich nicht schlimm, sagt Karl B. …
Le phénomène de la « biologie de garage »
Bâtiself
Morgan Meyer
Édition: 11.11.2011
Est-ce possible de monter un laboratoire avec un budget de zéro euros ? On est vite tenté de répondre par non. Après tout, l’équipement scientifique, les salaires des chercheurs, l’entretien d’un laboratoire… tout cela coûte relativement cher. Pourtant, à travers le monde, on note de plus en plus …
Analyse et critique des médias au Luxembourg
Sous presse
Morgan Meyer
Édition: 11.11.2011
Avec plus de soixante musées, une dizaine de quotidiens, d’hebdomadaires, de cinémas et de théâtres, le Luxem[-]bourg dispose d’une offre médiatique et culturelle variée. Pourtant, une analyse et critique de ces médias fait quasiment défaut. Quelques réflexions et propositions autour du sujet…
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Universalité et régionalisme dans la littérature luxembourgeoise : une brève analyse textuelle
Pas seulement du « Heimweh »...
Ian de Toffoli
Édition: 11.11.2011
Le Luxembourg est une terre pluriculturelle et polyglotte, nous le savons. Mischkultur – voilà un terme que nous avons entendu bien souvent ces derniers temps. D’où évidemment ces livres qui se font l’écho soit d’une expérience du déracinement, soit d’une sorte de fierté d’appartenance à un pays …
Luxemburg und die atomare Bedrohung
Westbindung
Danielle Wilhelmy
Édition: 11.11.2011
Zwischen 1958 und 1962 befindet sich der Kalte Krieg in seiner „heißen Phase“, eingeläutet durch das 1957 etablierte „Gleichgewicht des Schreckens“. Die USA und die UdSSR waren durch die erfolgreiche sowjetische Sputnik-Mission zu ebenbürtigen Gegnern geworden, die einander jederzeit mit einem …
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